Gästebuch

Wilma

Liebe Daniela,

nun ist es bereits 3 Wochen her, dass Du mit meiner wunderbaren Wilma kontaktet hast und mit etwas Abstand möchte ich mich nun auf diesem Wege nochmals bei Dir bedanken.
Zuvor noch ein Satz an alle, die auf Deiner Homepage „gelandet“ sind, sei es aus Zufall, Neugier oder weil sie speziell jemanden für Tierkommunikation gesucht haben. Traut euch, probiert es aus, seit neugierig, was euch eure Tiere zu sagen haben! Egal ob sie noch unter euch sind oder wie bei meiner Katze Wilma, die bereits den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen ist! Zweifelt nicht oder stellt es als „Humbug“ ab – Tierkommunikation ist möglich! Vor ein paar Jahren durfte ich während eines Seminars die Telepathie-Fähigkeit anderer Menschen erleben und Dinge über meine damalige Katze erfahren, die sie so einfach nicht wissen konnten! Und auch bei dem Seminar hieß es: die Fähigkeit haben wir alle, wir müssen sie nur wieder zum Leben erwecken!
Meine wunderbare Wilma kann ich nicht mehr zum Leben erwecken, aber Dank Dir, liebe Daniela, durfte ich noch einmal Einblick in ihre Seele bekommen.
Wilma hatte ich vor 3 Jahren als ca.14jährige Katze aus einem Tierheim geholt. Sie wurde als „wunderbare Wilma“ angepriesen und das war sie wirklich. Ich hatte noch nie eine Katze, die soviel Dankbarkeit versprühte und körperliche Nähe suchte. Wie oft hat sie schon abwartend dagesessen, dass ich endlich in die „Waagerechte“ ging. Endlich auf meinen Brustkorb liegen, den Kopf an meinen Hals schmiegen, laut schnurren, stupsen, lecken, sabbern……
Vor einem Monat nun ging es ihr schlecht, ich musste mit ihr zum Tierarzt, sie bekam Infusionen, sollte über Nacht in der Praxis bleiben. Beim Verlassen der Praxis hatte ich ein unbehagliches Gefühl, zündete abends eine Kerze für Wilma an. Nachts ging es mir immer schlechter. Wie konnte ich sie nur in dieser Praxis lassen, bei dem Tierarzt – wie konnte ich nur der Behandlungsreihenfolge zustimmen? Aber in der Praxis war ich irgendwie erstarrt und handlungsunfähig gewesen. Am nächsten morgen um 8 Uhr der Anruf vom Tierarzt, sie hatte es nicht geschafft. Ich holte sie ab und verbrachte den Tag noch mit ihr, bevor ich sie abends beerdigte. Ich konnte gar nicht aufhören sie immer wieder zu streicheln, ihr Fell zu berühren, mich mit ihr kuschelnd aufs Bett legen, was wir beide immer so genossen haben.
Und wenige Tage später kamst Du, liebe Daniela, ins Spiel!
Ich hatte Dich im Internet gefunden und fühlte mich bereits beim „begutachten“ Deiner Homepage gut aufgehoben. Mein Bauchgefühl sagte mir, da bin ich absolut richtig. Ich kontaktete mit Dir und alleine Deine lieben, einfühlsamen Worte, die durch Deine Mails bei mir ankamen, taten unglaublich gut und es fühlte sich sofort vertraut an. Vor allem war spürbar, dass da jemand ist, der mich versteht.
Eine Woche nach Wilmas` Tod nahmst du Kontakt auf. Sehnsüchtig, aber auch aufgeregt erwartete ich Deinen Anruf.
Du warst mir auf Anhieb sympathisch und mein gutes Gefühl, was ich bereits über Dich hatte, bestätigte sich nun auch im Gespräch! Du berichtetest mir von Wilma und ich merkte von Minute zu Minute, dass ich aufatmete, da ich nun wusste, dass es ihr gut ging, und dass sie gut und schnell von dieser Welt gegangen war. Du erzähltest, dass sie lange nicht begriffen hatte, dass sie die Welt verlassen musste bzw. dass sie es nicht begreifen wollte, da sie so eine schöne Zeit bei mir hatte. Als sie dann aber gemerkt hatte, dass sie gehen musste, war es ganz leicht. Wie sagte sie so schön: „wie wenn man mit dem Kopf einen Türspalt öffnet und durchhuscht…..und schon ist man da!“ Jede Nachricht, jedes Wort brachte mich in dem Moment noch näher zu Wilma. Einmal musstest auch Du stocken und Luft holen, weil Du so berührt warst von dem, was Wilma Dir mitgeteilt hatte. Und alles war so stimmig, passte zu der Katze, zu ihrem Charakter! Auch bestätigte sich unsere gegenseitige Liebe, die jeden Tag spürbar war. Sie erzählte Dir, dass sie gar nicht gedacht hätte, sich nochmals so einlassen zu können, nach dem, was sie erlebt hatte – bis sie zu mir kam! Ich weiß noch, dass sie in der Zeitung stand, als zu vermittelndes Tier. Da war meine vorherige Katze gerade mal 4 Monate tot, es war einfach zu früh. Ein halbes Jahr später stand Wilma nochmals in der Zeitung……sie hatte auf mich gewartet, wir waren einfach für einander bestimmt.
An dem Tag, als sie starb, hatte ich das Gefühl, dass sie abends in meinem Schlafzimmer war. Eine Woche später glaubte ich für einen Bruchteil einer Sekunde ihren gräulichen Körper auf meinem Flur gesehen zu haben. Du berichtetest mir bei deinem Anruf davon, dass Wilma mir ausrichten ließ, dass sie oft bei mir ist und sich oft abends bei mir ankuschelt. Von dieser  Aussage bin ich auch jetzt immer noch sehr tief berührt. 
Sie ist allgegenwärtig für mich und ich rede immer noch mit ihr, als wäre sie bei mir.
Liebe Daniela, deine Arbeit mit den Tieren empfinde ich genauso wie Du als ein Geschenk und auch, dass Du Deine Fähigkeiten mit und für andere teilst. Ich hoffe, dass Dein Vorhaben, in ca. 2 Jahren selbst Ausbildungen für Tierkommunikation anzubieten, Dir gelingt und diese Möglichkeit viele interessierte Menschen erreicht!
Danke Dir auch für Deine Zeit und Geduld, aufgetretene Fragen nach unserem Gespräch nochmals ausführlich zu beantworten. Einiges geht doch in der Aufregung unter oder wird falsch aufgenommen.
Also nochmals ein ganz großes DANKE an Dich!
Wir werden mit Sicherheit wieder von einander hören!
Martina aus Braunschweig
verstorbene Katze Yuki

„Ich habe die Tierkommunikation von Daniela das erste Mal in Anspruch genommen, als meine geliebte Katze Anfang 2018 plötzlich krankheitsbedingt verstorben ist. Ich muss gestehen, dass ich der Tierkommunikation anfangs sehr skeptisch gegenüberstand. Die Neugierde siegte dann aber doch und ich dachte mir „probier es einmal aus: was hast du schon zu verlieren?!“ Von Daniela zu hören, dass meine Katze gut auf der anderen Seite angekommen ist hatte dann auch für mich etwas Beruhigendes und hat mir beim Abschied nehmen und in der Trauer zusätzlich doch sehr geholfen.

Als einige Zeit später die Entscheidung fiel zwei weiteren Katern, zeitversetztund von unterschiedlichen Tierschutzorganisationen, ein zu Hause zu geben, habe ich aufgrund der vorherigen positiven Erfahrung Daniela erneut kontaktiert, um über Sie anzufragen, wie die beiden denn einer Zusammenführung gegenüberstehen würden und ob ihre Charaktere zusammenpassen könnten. Man kann natürlich nicht sagen, wie das Ganze ohne die Tierkommunikation abgelaufen wäre. Aber ich für meinen Teil bin sehr dankbar, dass ich Danielas Fähigkeiten erneut in Anspruch genommen habe, denn ich selbst war den Tag, als der zweite Kater zu mir kam, sehr entspannt (was auch dem Ergebnis der vorherigen Tierkommunikation geschuldet war) – und der neue Kater ebenso. Die Zusammenführung gestaltete sich total unproblematisch und der bereits vorhandene Kater verhielt sich so, wie Daniela es gesagt hatte: er war direkt freudig-neugierig auf den neuen Spielkameraden eingestellt. Beide haben sich dann auch wirklich von der ersten Sekunde an super verstanden, was nicht nur mich, sondern auch die Tierschutzorganisationen sehr überrascht hat.

Mittlerweile sind 2 Monate vergangen – und sie sind nach wie vor ein Herz und eine Seele; als wären sie seit ihrer Geburt zusammen gewesen und hätten nie ohne einander gelebt.

Balou + Ernie

Unabhängig von Ergebnissen der Tierkommunikation habe ich es nicht eine Sekunde bereut, mich für diese Art der Kommunikation geöffnet zu haben -zumal Daniela stets super herzlich und lieb auf alle meine Bedenken und Fragen ausführlich eingegangen ist. Ich kann daher jeden nur ermutigen, seine eigenen Erfahrungen zu machen und der Tierkommunikation eine Chance zu geben.“

Kunde möchte nicht mit Namen genannt werden

Minikissel, verstorben am 10.Mai 2017

Auch das Sterben kann ein Stück wertvolles Leben sein, Dank Menschen wie Ina <3  …ich Danke auch ihr für diese wunderbare Erfahrung. Daniela Bartel

Minikissels Sternenweg

Sein geliebtes Tier auf dem letzten Weg zu begleiten und es, wenn der Zeitpunkt kommt den es selber wählt, los – und es ziehen zu lassen, bedeutet für einen selber sehr viel Kraft, Schmerz und Liebe zu schenken. Aber wenn man den schwersten Weg überhaupt mit seinem geliebten Tier in Harmonie und Frieden bis zum Ende geht, ist der Lohn die reine Liebe. Das Ende ist nicht bitter – so verwirrend es klingen mag. In dem Moment wenn sein Tier loslässt und man es selber dabei stützen darf, ist es wie das Ziel des Weges. Der Schmerz kommt erst danach. Dann erst, wenn man anfängt zu begreifen, dass sein geliebtes Tier für immer gegangen ist. Dann beginnt einen die Fassungslosigkeit zu zerreißen, die Endgültigkeit und der Schmerz wird bodenlos.

Nun, während ich dies schreibe, werden meine Augen schon wieder feucht. Liebe heisst auch stets irgendwann Schmerz und Loslassen. So wie Ebbe und Flut, Tag und Nacht, entführt uns der Tod das Liebste und nimmt etwas von uns selber dabei mit. Aber die Liebe ist das Einzige was zählt. Und die Liebe ist es auch, die mich mit meiner Katze Minikissel auf immer verbinden wird. Und ich fühle, dass unsere Trennung nicht für immer ist.

Ich möchte mich aus tiefstem Herzen bei Daniela bedanken, die mir und Minikissel auf dem Sternenwege, wie ich ihn nenne, bei Seite gestanden hat. Durch sie habe ich den Mut gefunden auf mein Herz zu hören – und auf die Wünsche meiner totgeweihten aus tiefstem Herzen geliebten Katze. Alles was Daniela mir über sie sagte, konnte ich annehmen, hat sich mit meinem Bauchgefühl und mit dem was ich selber gesehen habe – gedeckt.

Und nur so war es mir möglich, den schwersten von allen Wegen in Frieden und Ruhe mit meiner Katze zu gehen.

Nachdem klar war, dass meine Katze Lymphdrüsenkrebs hatte und ich schon seit Wochen ihren körperlichen Verfall mit ansehen musste, bat ich Daniela mit ihr zu reden.

Minikissel liess mir über Daniela mitteilen, dass sie bald würde gehen müssen. Zwischen uns war alles im Reinen, ja mehr noch, uns verband eine tiefe endlose Liebe und nichts stand zwischen uns.

Aber sie hatte Angst vor dem Sterben an sich und versicherte mir zu dem, dass sie in jenem Moment nicht alleine sein würde.

Tief in meinem Herzen wusste ich, dass ihre Mutter sie abholen würde. Aber ich weiss erst jetzt, dass Minikissel meine Nähe zum Sterben wollte und brauchte. Sie hat im Sterben extra auf mich gewartet, ehe sie gehen konnte…

Daniela fragte sie ob sie Hilfe wünschte oder nicht. Nein, dass wollte sie nicht gestand mir aber zu, wenn ich die Situation nicht mehr ertragen würde, ich ruhig Sterbehilfe dazu holen sollte. Es würde an unserer Liebe nichts ändern.

Das Gespräch war mir sehr wichtig und auch, dass die liebe Daniela Minikissel fast täglich nach ihrem Befinden fragte und immer wieder, ob sie Hilfe wünschte…

Ich betone hier klar, dass sich alles stets auch mit meinen Gefühlen gedeckt hat.

Nach dem ersten Gespräch, gab es ein tägliches Hoch – und Runter an Befinden. Tränen und glückliche Momente gaben sich die Hand, in jener Zeit, als Minikissel langsam aber beständig immer weniger wurde.

Danke hierbei auch an meinen Tierarzt Dr. Erben, der uns Mut machte, diesen friedlichen Weg zu wählen.

Nachdem Minikissel sehr abgebaut hatte und es so schien als wäre es soweit, gab es 5 Tage vor ihrem Tod ein tiefes Gespräch zwischen Minikissel und mir, in dem Daniela übersetzte. Es ist mir so heilig wie teuer! Wir konnten uns so unsere Liebe sagen und Dinge, die so schön und wichtig waren. Ich weinte viel…

Und am nächsten Morgen gab es eine Überraschung. Ich hatte angenommen, dass sie die Nacht vielleicht nicht überleben würde. Stattdessen aber erfüllte sie plötzlich ein gewaltiger Energieschub. Sie stand auf, ging herum, frass wieder, kam zu mir zum Computer…

Natürlich begann ich zu hoffen, dass alles nur ein Spuk gewesen sei und dass sie noch Lebenszeit geschenkt bekäme.

Aber mein Herz wusste es eigentlich besser. Und Daniela sagte: „Geniesst es beide!“

Und das taten wir. Unter Tränen sass ich mit meinem geliebten alten Mädchen im Garten, hielt sie im Arm oder war bei ihr und fühlte wie sie genoss.

Sie liebte alles. Die Sonne, das Licht, die Gerüche, die Pflanzen, mich, sich selber…

Mit jedem Tage wurden wir enger und wir waren unzertrennlich. Es war ein Fest der Sinne.

Ich liebte sie mit jedem Atemzug mehr und ich bin so dankbar, dass wir diese Zeit geschenkt bekamen. So ein grosses Geschenk wurde uns zu Teil. Und über allem stand die Endlichkeit, unser gemeinsamen Zeit…

Das Glück und die Dankbarkeit und Liebe in ihren Augen wurde für mich eine Schatzkammer der Belohnung!

In dieser Zeit suchte sie immer die Nähe meines Hundes Timo und Timo passte Tag und Nacht auf sie auf.

Es gab eine Nacht, da kuschelte sie mit mir und tretelte voller Liebe wie sie es stets so gerne getan hatte und wie ich es so liebe. Das war das letzte Mal. Danach konnte sie keinen Körperkontakt mehr ertragen, wohl aber meine Nähe. Meine Nähe wollte sie immer.

Jener Abend war unsere liebevolle Verabschiedung der körperlichen Sinne. Unsere Liebe aber wuchs.

Nach dem Hoch des Wochenendes kam der endgültige Verfall des Körpers. Sie wurde immer weniger, sass friedlich in der Maisonne und genoss. Sie stellte das Essen ein und freute sich über alles.

Behütet von meinen anderen Katzen und meinen Hunden, vorweg Timo, bereiteten wir uns auf ihren Abschied vor.

Am Tage bevor sie ging, konnte ich noch wunderschöne Fotos zusammen mit meinen anderen Katzen schiessen. In der letzten Nacht schlief sie zur ersten Hälfte in meinem Bett und legte sich dann zu Timo vor das Bett auf seine Matratze.

Timos ruhige Art gab ihr Kraft.

Daniela bestätigte uns in allem und so begann der letzte Tag ihres Lebens: ein sonniger Mittwoch im Mai. Ich wusste noch nicht, dass es ihr letzter Tag war. Sie sass mit mir im Garten und sonnte sich. Sie war nur noch ein Hauch, wie eine kleine Elfe. Sie war so still und in sich gekehrt, wirkte feierlich und liebevoll.

Zur Hunderunde gegen Mittag verabschiedete ich mich von ihr. Sie sass im Schlafzimmer auf der Fensterbank und schaut auf die Strasse. Ihr ging es soweit gut.

Als ich nach andertalb Stunden zurück kam, torkelte sie mir entgegen und ich wusste ihr Sterben hatte begonnen. Sie hatte auf mich gewartet.

Und nun stand uns Daniela – obwohl sie ja ihr eigenes Leben hatte – an unserer Seite.

Meine Katze wollte zuerst in den Garten und lag neben Timo auf dem Rasen im Schatten. Dann aber fand sie keine Ruhe und ich trug sie wieder ins Haus auf mein Bett, doch auch hier fühlte es sich nicht richtig an. Dann wusste ich es und trug sie zu einem Bett in die obere Etage, wo wir immer so glücklich gewesen waren. Hier war es richtig.

Daniela gab mir Anweisungen, was sie wünschte. Auf gar keinen Fall wollte sie das Haus verlassen. Stattdessen wünschte sie den Raum abgedunkelt und einen Schutz in ihrem Rücken…. Alles stimmte. Ihr schwerer Atem erstarb, meine über alles geliebte Minikissel schlief in Frieden in meinen Armen ein. Wie sie es voraus gesagt hatte, war sie nicht alleine, als sie ging…

Ich war bei ihr bis sie gehen konnte, und ich weiss, dass sie abgeholt worden ist.

Lange lange hielt ich sie, fühlte den grausamen Schmerz des endgültigen Verlustes und ich verstand, dass mein Mädchen wirklich gegangen war. Da war so ein grausam gerissenes Loch, es war so leer und alles so grau. Erst als sie auskühlte öffnete ich das Fenster, zündete eine Kerze an und räucherte mit Salbei aus meinem Garten, damit ihre Seele leichter ihren Weg finden möge.

Am nächsten Tage beerdigte ich sie auf einem Bett voller Thymian, Salbei, Rosmarin, Lavendel und Vergissmeinnicht in meinem Garten …..

Daniela hat mir und meiner Katze in den schweren aber heiligen Stunden zur Seite gestanden und ich bin ihr endlos dankbar. Meine Katze konnte so in Frieden gehen, wie sie es gewünscht hat. Und ich wusste so von ihren Wünschen, was es mir viel leichter machte.

Zwei Wochen nach ihrem Tod hat Daniela noch einmal mit ihr gesprochen und geblieben ist die tiefe Liebe. Alles ist gut und richtig, und doch fehlt sie mir so sehr…

Aber ich möchte allen Menschen Mut machen auf ihr Herz zu hören, deren geliebtes Tier bald sterben muss. Mit der Hilfe einer guten Tierkommunikatorin und natürlich auch eines kompetenten Tierarztes, ist es für die Seele des geliebten Tieres ein Geschenk, wenn seine Wünsche erfüllt werden. Auf diese Art sind Minikissel und mir noch zwei wunderbare, unvergessliche und tiefe Wochen geschenkt worden. Und für den trauernden Menschen ist es viel leichter den Tod des geliebten Tieres anzunehmen.

Ich danke Daniela für ihre wundervolle Gabe auf ihrem Weg zu begleiten und mir zur Seite zu stehen und so zu helfen. Zwischen alle den verworrenen Wegkreuzungen konnte ich so gut für meine Katze wählen. Ich werde ihr immer unendlich dankbar sein!

Ina und in ewiger Liebe für meine Katze Minikissel,

Nineta, Nina, Lula, Ninifee… mein kleines Mädchen, meine Elfenkatze!

Ina Erwien, Lünen, www.inas-tierzeichnungen.de

Nike kommt nach Verletzung und notwendiger OP nicht mehr in den Wohnbereich zu den Menschen

Nike

Mir fehlen die Worte – ein bezeichnender Tag…

Selbstverständlich möchte ich viel Gefühl transportieren, was sich schwierig gestaltet
wenn einem die Worte fehlen…
Liebe Danni, meine ewige Dankbarkeit und Achtung wird Dir gewiss sein, so viel schonmal vorab!
Außerordentlich einfühlsam und mehr als spontan hast Du nicht nur mir, sondern vor allem meiner geliebten Nike erneut zur Seite gestanden.
Nicht nur Deine Tierkommunikation, in Form einer Sprachnachricht lässt mich losheulen.Vielmehr ist es das, was „passiert“, da soll mal einer sagen es gibt keine Wunder!
Mein Problem…es ist Donnerstag Abend, meine Katzen sollen ins Haus kommen, ich rufe sie aus ihrem Katzenhaus also rein. Aus dem ausgebauten Keller gibt es einen Zugang zu einem geschützten Außenbereich. Unmittelbar am Ein- und Ausgang gibt es einen alten, großen Heizkörper, auf einer Höhe von ca 1.60m.
Wie so oft schon laufen die Katzen über den Heizkörper, dann das Drama!! Nike bleibt mit einer Kralle im Rost des Heizkörpers hängen und fällt kopfüber runter. In Sekunden kann ich sie befreien aus der misslichen Lage.
Sie rennt direkt ins Schlafzimmer. Als sie nach einer halben Stunde aber nicht rauskommt versuche ich sie zu locken. Nein – sie sitzt unterm Bett, völlig verängstigt.
Ich musste Matratzen und Lattenroste aus dem Bett nehmen und dann bot sich mir ein schreckliches Bild…
Alles voller Blut!! Nike hatte sich bei ihrem Sturz eine Kralle samt Ballen raus gerissen,beides hing am „seidenen Faden“.
Blutung gestillt, Schmerzmittel verabreicht, Telefonat mit dem Tierarzt…
Freitag morgen die Operation, Kralle, Ballen und die kleine Zehe mussten amputiert werden. Um ihr Ruhe zu gönnen haben wir die Nacht gemeinsam in einem Zimmer verbracht, bei geschlossener Tür, ohne die anderen Kampfschmuser. Geschlossene Türen mögen weder meine Katzen noch ich, in diesem Fall aber das Beste.
Samstag, Sonntag und Montag Abend war ich verzweifelt. Nike kam von draußen rein, wollte aber unter keinen Umständen aus dem Katzenzimmer im Keller mit nach oben…
Was soll ich sagen, die Tiermedizin ist genau so am Ende wie ich – 72 Stunden werden zu einer Ewigkeit wenn man nicht weiter weiß.
 
Und da kommst Du ins Spiel, liebe Danni. Der Vorfall war Dir ja längst bekannt, jetzt musste dringend Deine Gabe her, ich wollte eine Tierkommunikation, musste wissen was los ist, wollte meinem völlig veränderten Kätzchen helfen.
Du hast so unfassbar spontan geholfen und Deine Nachricht, die mich binnen einerStunde erreicht hat, hat mich beruhigt.
Nike hat Angst das Gefahr lauert und ihr das gleiche Unglück wieder passieren könnte wenn sie im Haus andere Zimmer betritt.
 
Es muss während Deiner Kommunikation gewesen sein als ich erneut nach ihr geschaut habe im Keller. Und wo sie sonst die Abende und Nächte vollkommen allein im Keller verbracht hat, saß nun Hershey bei ihr – komisch…
 
Ungefähr eine halbe Stunde nachdem ich die TK erhalten habe kam Nike ins
Wohnzimmer, verängstigt und sehr vorsichtig, aber sie war da. Danach hat sie eine Runde über alle Etagen, in alle Zimmer gedreht. DAS fand ich schon unglaublich.
Aber Du wärst nicht Du, wenn Du nicht noch mehr erreicht hättest.
Eine weitere halbe Stunde später wollte ich nach ihr sehen und konnte meinen Augen kaum trauen!! Dort, wo sie jede Nacht verbringt, in meinem Bett lag sie nun als würde sie sagen wollen „lass Dir Zeit, ich warte auf dich“! Nächte ohne Nike sind für mich unruhig und nicht schön…
 
Und ja natürlich war ich unzählige Male wach in der Nacht, allein um mich zu
vergewissern ob sie noch da ist. Ja, sie war da und hat das Kuscheln genossen – wie ich!
 
Meine liebe Daniela, Dir habe ich zu verdanken das ich meine „alte“ Nike zurück habe.Du konntest ihr ihre Ängste nehmen!
Jetzt zurück zum Anfang: Mir fehlen die Worte!
Das alles, was in mir vorgeht, was ich fühle, kann ich nicht im Ansatz so transportieren,dass jemand Außenstehender nachvollziehen kann was für eine tiefe Dankbarkeit ich empfinde!!
Selbstredend spreche ich im Namen von Nike und auch der anderen Tiger, es herrschte ein Ausnahmezustand, anstrengend für alle.
Es kommt mir vor als würde sich die Welt nun wieder weiterdrehen und der schöne Alltag mit meinem Katzentrüppchen fortläuft.
Erneut eine Situation, trotz viel Katzenerfahrung und Unterstützung der Tiermedizin ganzklar zu erkennen das es Grenzen gibt. Dank Deinem Einsatz erneut Grenzen zu übertreten ist sagenhaft!!
Mein Resümee…
es stand ja noch immer nicht fest ob ich vielleicht doch ein neues Zuhause suche für Nike,sie ist bleibt eben ein sehr eigener Charakter.
Diese Erfahrung wird mich Zeit meines Lebens davon abhalten so etwas auch nur zu denken. Möglicherweise ein Zeichen dafür, das wir zusammen gehören, meine Nike & ich…
Selbstverständlich ohne ein ähnliches Drama freue ich mich wahnsinnig auf eine neue, wunderbare Erfahrung der Tierkommunikation durch Dich. Mit ein wenig Abstand gar nicht so schlimm wenn einem die Worte fehlen…
DANKE!!!

Nina, Ostfriesland

Basti und Nike, zwei von vielen Kampfschmusern von Nina und Holger 🙂

Zwei Gespräche mit meinen Katzen…..
Seit über 20 Jahren leben wir in einem Mehrkatzenhaushalt, mal leben mehr und mal leben weniger Katzen bei uns. Lange Zeit habe ich mir zur Aufgabe gemacht die Katzen aufzunehmen, die niemand möchte, nicht selten weil sie krank sind oder sie als störend empfunden werden.

Die Tiermedizin hat Grenzen, aber was gibt es darüber hinaus? Die Tierheilpraktiker, den Einsatz von Bachblüten, Globuli & Co? Was, wenn man meint alles erdenklich Mögliche probiert zu haben aber nicht den gewünschten Erfolg erzielt hat? Uns, dem Menschen geht es nicht gut, so haben wir die freie Arztwahl oder unser Weg ist die Suche nach alternativen Heilmethoden. Sei es jedem selber überlassen welchen Weg er geht.

Was ich eigentlich sagen möchte ist, wir beherrschen das Medium der verbalen Kommunikation, wir sind was uns und unseren Körper und unsere Seele angeht nicht gezwungen nur zu vermuten oder zu erahnen – wir können klar formulieren wo der Schuh drückt.

Durch Dich liebe Danni ist dieses selbstverständliche „erzählen“ nun nicht mehr nur „Herrchen & Frauchen“ möglich……..

Bis 2015 hatte ich nie zuvor von der Tierkommunikation gehört, und dann kamst Du…..

Also habe ich Dich gebeten mit Basti in Kontakt zu treten. Ein 14-jähriger, schöner roter Kater der seit seinen Kindertagen bei mir lebt, und leider inzwischen unheilbar krank. Bis auf die Schulmedizin, die am Ende nichts mehr ausrichten konnte… für ihn sollte es also die Möglichkeit geben ins tiefste Innere zu blicken – ein wunderschönes Erlebnis, was ich jedem Tierhalter nur empfehlen kann! Nicht erst dann wenn es Probleme zu lösen gibt, für mich zukünftig auch dann, um einen Blick „hinter die Kulissen“ erhaschen zu dürfen!

Mitte September erhielt ich dann Deine erste Sprachnachricht mit der Kommunikation mit Basti. Für mich war es sehr tränenreich, unfassbar rührend und ich habe tiefe Dankbarkeit empfunden all das zu erfahren was er mitgeteilt hat.

Basti

Als ob er wusste das ich Deine Nachricht gespannt anhören wollte, setzte er sich unmittelbar neben mich und schaute mich an mit seinen großen Augen. Die ganze Katzengruppe war still, so als hätte jemand die Uhr angehalten.

Nachdem er Dir beschrieben hat wie er früher war, ein stattlicher 6kg-Kater mit einem starken Charakter begann mein „Kopfkino“, all das, was er Dir aus   seinem / aus unserem Leben zu berichten hatte lief in mir ab wie ein Film.

Er wusste genau das er sich in seiner letzten Lebensphase befunden hat und hat mich wissen lassen, dass er mir dankt, für die manchmal nicht ganz einfachen Jahre. Ja er hat auch Angst geäußert vor dem was noch auf ihn zukommt, in Verbindung mit der Botschaft das oft alles schlimmer aussieht als es ist.
Er ist nicht zu jeder Zeit einfach zu nehmen gewesen, hat aber inzwischen „Frieden geschlossen“ mit den anderen Stubentigern und war mit sich im Reinen.

Selbst jetzt, Wochen später raubt es mir den Atem und beim Gedanken an ihn und diese wunderbare Erfahrung, sitze ich nun wieder hier und meine Augen füllen sich mit Tränen.

Du hast ihm sein Krafttier zur Seite gestellt und es ist schier unglaublich, die nächsten Wochen ging es ihm besser. Es wirkte, als hätte er seinen Akku aufladen können und er schien ruhiger und gelassener.

Wir wussten was auf uns zukommt, demnach habe ich ihn leider am 10.10. einschläfern lassen. Er sollte sich nicht quälen müssen. Natürlich bin ich unsagbar traurig das er nicht mehr da ist, also zumindest nicht mehr körperlich.
Die Sichtweise hat sich durch Deine Tierkommunikation aber geändert. Ich empfinde ihn ganz anders und er wird immer ein Stück weit mitten in unserer Truppe bleiben weil das Gefühl des Seins sich geändert hat.

Zum Lächeln bringt mich der Gedanke das Du ihn kennengelernt hast, vor allem aber das er sich äußern konnte. Natürlich meint man im Laufe der Jahre zu wissen was sein Tier denkt, wenn es aber ein Gefühl wird und es in Worten zum Ausdruck gebracht werden kann, hat es eine unsagbare Qualität, etwas Unvergessenes und Einzigartiges. Für diese Erfahrung werde ich Dir Zeit meines
Lebens von Herzen danken!

Unvergessen und immer mit mir im Herzen – Basti

Einige Zeit später erreichte mich dann eine zweite, heiß ersehnte Sprachnachricht von Dir.
Meine Nike – als kleines Kätzchen was vor zwei Jahren rasant mein Herz in Beschlag genommen hat. Bei Tempo 130 auf einer Bundesstraße stand sie da, wie vom Himmel gefallen vorm Auto!

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Nike

Kerngesund, bildschön und einfach etwas Besonderes für mich. Selbstverständlich liebe ich alle meine Katzen, sie aber ist „mein Herzenskätzchen“. Wild und ungestüm zum Einen, liebevoll und ein echter Kumpel zum Anderen.

Sie wurde über lange Zeit in der Gruppe nicht besonders geschätzt und das brachte das Problem mit sich, das sie hier & da mal neben das Katzenklo Pippi gemacht hat.

Natürlich ist es mir ein inneres Verlangen zu erfahren wie es ihr geht, was sie fühlt und vor allem was für sie besser laufen könnte. Auch der Gedanke einen schönen Platz für sie zu suchen wo sie alleine, und nicht in einer Gruppe leben muss ist mir schon gekommen.

Mitunter genau das wusste sie als sie mit Dir kommunizieren konnte…..
Während Deiner Nachricht über die TK mit Nike habe ich immer nur mit dem Kopf geschüttelt, unfassbar wie eng unsere Bindung tatsächlich ist.

Am Wichtigsten scheint ihr zu sein das sie Besonders sein möchte. Ja das kann ich nur bestätigen, das ist sie tatsächlich. Wie sie geäußert hat Dir gegenüber, sie möchte eine, oder vielmehr meine Prinzessin sein. Wahnsinn – ihr Spitzname von mir ist Principessa!

Sensibel ist sie, so hast Du es in Eurem Gespräch empfangen und auch sehr auf mich fixiert. Sie spiegelt häufig meine Laune, geht es mir gut, geht es ihr gut, habe ich einen schlechten Tag spürt man es auch bei Nike. Gibt es Disharmonien in der Katzengruppe ist ihr Ventil, um dem momentanen Druck los zu werden, das Pipimachen.

Und sie wusste von meinem Gedanken für sie nur das Beste zu wollen, ihr vielleicht einen Platz als Einzelkatze zu suchen. Wie ich – zum Glück – heute weiß, ist das keine Option für sie. Nicht das sie es nicht bestätigt hätte gerne alleine verwöhnt zu werden, aber die Liebe ist eben so groß das es uns wohl beiden das Herz brechen würde.

In der Partnerschaft zu meinem Mann bin ich der Katzenmensch, dennoch werden Entscheidungen rund um unsere Tiger gemeinsam getroffen. Wie auch der Gedanke zwei weitere, halbjährige Katzen aufzunehmen, die als nicht vermittelbar galten.

Auch in diesem Fall stehe ich wieder da und bin mehr als erstaunt – auch das wusste Nike bereits und konnte sich dazu äußern!
Als sie Dir erzählt hat das sie gerne selber Babys gehabt hätte habe ich mich ein wenig schuldig gefühlt, weil bei uns jede Katze kastriert wird – leider bisher ohne sie zu fragen.
Jetzt weiß ich um die Möglichkeit der Tierkommunikation und werde viel öfter Dinge „klären“ mit meinen Liebsten.
Und auch wenn Nike der Wunsch verwehrt ist eigene Babys zu haben, hat sie den beiden neuen Katzen zugestimmt.

Man muss erfahren wie es ist mit seinem Tier gemeinsam Entscheidungen zu treffen! Mich erfüllt es mit Stolz und innerer Zufriedenheit, es ist einfach unglaublich wie viele Aha-Erlebnisse man haben kann durch eine Tierkommunikation.

Mein ganz persönliches Resümee ist, das im positivsten Sinne mein Leben jetzt manchmal Kopf steht, weil ich erfahren durfte wie es im Inneren von zwei meiner Katzen aussieht.

Und mal ehrlich?! Natürlich liebt man sein Haustier, und sicher behauptet man eine besondere Bindung zu haben, aber wer hat schon die Möglichkeit zu erfahren wie es wirklich ist. Allein der Gedanke das Du, liebe Danni die Gabe hast, das Mensch und Tier sich verständigen können, Dinge einander mitteilen können auf die Art der menschlich verstandenen Kommunikation ist doch ein Wunder!

Ich, die die vor etwa 1 ½ Jahren erstmals von der Tierkommunikation gehört hat und zu den großen Zweiflern gehört hat, bin heute so glücklich Dich kennengelernt zu haben. Jeder Zweifel ist verflogen denn das was Du mir über und von meinen beiden Schmusern erzählt hast, konntest Du im Leben nicht wissen! Und das ist Beweis genug für jeden der zweifelt, so wie ich es getan habe!

Liebe Danni, danken Dir meine Katzen nach einer Tierkommunikation? Du kannst es sicher fühlen durch die Art wie sie Dir gegenüber treten, aber wenn ich die TK auch nicht beherrsche bin ich mir sicher zu wissen, das ich Dir an dieser Stelle nicht nur meine tiefe Dankbarkeit, sondern auch die meiner Schmuser überbringen darf!

Kommunikation im allgemeinen ist ja schon ein wirklich großes Thema, aber die
Tierkommunikation ist für mich noch viel mehr. Und der, den die TK erreicht, kann endlich verstehen und etwas tun. Wenn man erfährt kann man entsprechend Handeln, Aktion – Reaktion!Ich würde Dich und die Erfahrung mit der TK jedem Tier und seinem menschlichen Begleiter wünschen!

Aus dem schönen Ostfriesland sollen Dich dankbare Grüße erreichen von:
Basti (immer im Herzen), Sydney, Sofia, Phiebie, Nike, Schröder, Hershey, Yoschy, Pepito und natürlich den Dosis Holger & Nina!

12498470_526929667489272_1181996229_nPinocchio, 11 Jahre alt, „Katerchen“ von Elisabeth

Liebe Danni,

heute morgen schlief ich seit langer langer Zeit wieder einmal mit meinem Katerchen im Arm. Das war das schönste Geschenk für mich, das man sich nur vorstellen kann!

Pinocchio ist elf Jahre alt. Seine Mama war eine Halbwilde, die sich die Höhle unter der Veranda bei Freunden als Kinderstube ausgesucht hat. Als ich in der Urlaubszeit dort die Katzen versorgte, bekam sie gerade ihre Jungen. Pinocchio fiel mir praktisch in die Handfläche, ich habe ihn aus seiner Eihülle befreit, und der tat seinen ersten Atemzug in meiner Hand. Jetzt kannst Du Dir sicher gut vorstellen, wie innig meine Liebe zu dem Katerchen ist.

Seit bereits drei Jahren ist mir durch die Bluttests, die ich bei der Jahresimpfung machen lasse, bekannt, daß er verschlechterte Leberwerte hat. Die Ursache konnte nicht gefunden werden, aber vor einem Jahr wurde bei ihm eine starke Schilddrüsenüberfunktion und leichte Niereninsuffizienz diagnostiziert. Durch die intensive Therapie mit 2x täglich Tabletten und 1x wöchentlich Infusion wurde er ganz verschreckt und mißtrauisch. Er, der größte Schmusebär, kratzte und biß mich, begann, mich zu meiden, war nur mehr im Garten anzutreffen. Und es war ihm anzusehen, wie sehr er darunter psychisch litt. Und für mich war es auch kaum auszuhalten.

Vor drei Tagen kam nach einem Röntgen der nächste niederschmetternde Befund: starke Herzinsuffizienz. Sollte ich jetzt wirklich noch zwei weitere Tabletten in mein Katerchen zwingen? Ich führte ein langes Gespräch mit meinem Tierarzt, dem ich schon 20 Jahre lang meine Katzen anvertraue. Als ich ihm schilderte, wie es mir und Pinocchio mit der Medikamentenverabreichung ging, unterstützte er mich in meinem Wunsch nach einem Therapieabbruch.

Natürlich bin ich jetzt sehr sehr traurig, weil ich weiß, daß das sein Leben um Monate verkürzen wird. Aber ich will doch, daß er nicht mehr in Mißtrauen und Angst leben muß. Und daß er zu Hause ist, wenn es anfängt, ihm richtig schlecht zu gehen.

Gestern war der erste Tag ohne Medikamentenzwang, und Du, liebe Danni, hast mit ihm kommuniziert. „Laß ihn gehen“, hast Du dann gesagt, „Er will es selber auch so. Und vorher wünscht er sich noch eine kleine Zeitspanne in Frieden.“

Pinocchios Verhalten war nach der Kommunikation schlagartig verändert. Er kam wieder, so wie früher, auf meine Schultern geklettert und ließ sich laut schnurrend herumtragen. Und heute Morgen kam er mich aufwecken, und noch eine Runde mit mir dösen, so wie früher.

Auf diesem Weg möchte ich Dir danken, und ausdrücken, wie viel Du für uns beide getan hast. Und auch danke, daß Du mir weiterhin hilfst, auf sein körperliches Befinden ein „Auge zu haben“.

Elisabeth, (Nähe Graz, Österreich)

Kommunikation mit Antar, 29 – jähriger Araberhengst von Ingrid, seit Fohlenalter bei ihr

Liebe Daniela,

gerne berichte ich Dir von den Eindrücken die ich aufgrund Deiner Kommunikation mit meinem Antar hatte.

Zum einen decken sie sich Deine Ergebnisse zu 100 Prozent mit den Aussagen einer früheren Tierkommunikateurin und zum anderen haben  sie meine eigenen Gefühle, die ich zum Befinden meines Pferdes hatte voll bestätigt. Ich konnte sehr viel damit anfangen und habe wo ich konnte auch schon einiges verändert. Sein Ausdruck und sein Benehmen sind Gott-sei-Dank fast wieder normal.

Was mich am meisten verblüfft hat war Deine Aussage bezüglich unseres Unfalls. In den 26 Jahren mit meinem Antar bin ich nur einmal mit und von ihm gestürzt und wurde dabei schwer verletzt. Er war am Unfall unschuldig und hat mir das Leben durch einen sensationellen Sprung aus dem Graben gerettet. Er war damals sichtlich irritiert, dass ich plötzlich nicht mehr da war und hat mich dann ganz ruhig und vorsichtig zum Stall zurück gebracht. Dass dies 23 Jahre danach immer noch seine Sorge ist hat mich total geplättet.

Jetzt ist mir im Nachhinein auch einiges an seinem Verhalten bei unseren früheren Ausritten klarer geworden. Zwar war er auch nach dem Unfall temperamentvoll und schnell, hat aber immer darauf geachtet, dass er mich nicht nochmal verliert. Deine Aussagen haben mich sehr berührt.

Nochmal vielen Dank für Deine Hilfe und ich werde Dich bei Bedarf gerne wieder beauftagen, schön dass es dich gibt.

Liebe Grüße

Ingrid (Reinhardshofen)

Kommunikation mit Shannon, Wallach,  verstorben mit 27 Jahren, lebte seitdem er etwa 7 Jahre alt war bei Heike

Daniela hat mehrfach für mich Tierkommunikationen durchgeführt. Trotz anfänglicher Skepsis bin ich eines Besseren belehrt worden und bin nun fest davon überzeugt, dass Tierkommunikation funktioniert. Die für mich eindruckvollste Kommunikation fand mit meinem verstorbenen Pferd „Shannon“ statt. Sein Ableben war so schrecklich für mich und viel zu schnell, dass es  Dinge gab, die ich ihm so gerne noch gesagt hätte. Ich liebte ihn so  sehr, dass sollte Daniela ihm auch nochmal sagen. Folgendes kam bei dem Gespräch zwischen Shannon und Daniela heraus: Shannon entschuldigte sich bei mir, dass er mir ein so jämmerliches Bild an seinem Todestag beschert hat (er lag nach einem schweren Schlaganfall seitlich auf der Koppel und konnte nicht mehr auf die Beine kommen) . Nach 27 Lebensjahren musste ich einsehen, dass ich ihn gehen lassen musste. Zu Lebzeiten hätte Shannon sich so eine Blöße niemals gegeben. In der Box sprang er immer sofort auf, wenn er Geräusche im Stall vernahm und auch auf der Koppel erhob er sich sofort, wenn Menschen im Anmarsch waren. Von daher passte diese (unnötige) Entschuldigung absolut zu ihm. Daniela fragte Shannon, ob es denn etwas gäbe, was er mir sagen könnte, damit der Beweis erbracht wäre, dass Daniela tatsächlich mit ihm in Kontakt gewesen ist. Die Antwort die von Shannon kam überwältigte mich. Er ließ mir über Daniela mitteilen, dass er Angst hatte über eine bestimmte Brücke zu gehen.  Beim Stichwort „Brücke“ wusste ich sofort welche Brücke er damit meinte. Die Geschichte mit der Brücke liegt bereits über 20 Jahre zurück. Damals (ich hatte Shannon noch nicht sehr lange) , verweigerte Shannon den Gang über eine recht schmale Brücke die über ein kleines, aber reißendes Bächlein führte. Ich probierte damals allerhand, aber Shannon blieb stur wie ein Esel. Er brachte mich mit seiner Dickköpfigkeit fast zur Weißglut, aber ich wollte mir diese Blösse nicht geben und blieb ebenso stur.  Als alles nichts half stieg ich von ihm ab und zerrte ihn am Zügel ein paar Mal diese Brücke hin und her. Dann bin ich am Ausgangspunkt wieder aufgestiegen und siehe da: wir konnten nun über die Brücke reiten 😉  Etwa zur Zeit der TK von Daniela und Shannon war ich zufällig mit meinem Mann und meiner Tochter dort spazieren und als wir an die Brücke kamen, fiel mir die Geschichte ein und ich erzählte sie den Beiden. Ob Shannon gerade da bei uns gewesen ist ? Ich werde Daniela zu jeder Zeit wieder kontaktieren, sobald  eine Tierkommunikation mit einem meiner Tiere Sinn machen würde und freue mich auf diesen sehr bereichernden, lieben Kontakt.  Heike B. aus Hurlach     

Simba war extrem ängstlich, und stieg in kein Auto und klein Pumukl, der heute ein wunderschöner großer Kater ist, ist von zu Hause weggelaufen, weil er sich dort nicht wohl fühlte. Er hat sich Christine einfach als neuen 20150827_175428Dosenöffner und 20150204_202940Familie ausgesucht und hat es sehr gut getroffen 😉

Hallo liebe Daniela! 😊 Heute möchte ich mir nun endlich mal die Zeit nehmen und DANKE sagen. Vor einiger Zeit hast du Kontakt zu meinem spanischen Straßenhund aufgenommen und Dinge in Erfahrung gebracht die ich nie für möglich gehalten habe. Echt Wahnsinn was du da für Fähigkeiten hast. 👍 Du hast mir sehr damit geholfen. Denn nun kann ich einige Reaktionen von Simba viel besser verstehen und ich weiß jetzt ganz genau das er sich total wohl fühlt bei mir.😊 Auch deine wertvollen Tips haben mich weiter gebracht. In Bezug auf Futter und seine ausgeprägte Angst. Des weiteren hast du Kontakt zu meinem Fundkater Pumukl aufnehmen können. Auch hier Konnte ich viele positive Dinge mitnehmen und ihn besser verstehen. So das ich viel besser mit ihm umgehen und ihn deutlich besser einschätzen kann. Du machst das so toll. 😙 Liebe Grüße und bis bald mal wieder hoffe ich. 😊 Christine K.

IMG-20150716-WA0000Nala muss in die Katzenpension

Nala musste wegen unseres Urlaubs das erste mal in eine Katzenpension. Daniela hat Kontakt zu Ihr aufgenommen……Sie war sehr verstört und verunsichert und wußte gar nicht was sie da eigentlich soll und was mit ihr passiert.

Daniela hat Nala alles erklärt und sie hat widerwillig zugestimmt…und dann den Aufenthalt von 9 Tagen sehr gut verkraftet.

Mir ging es damit so gut, dass mein Mann und ich den Urlaub auch beruhigt genießen konnten. Nala hat sich riesig gefreut als wir zurück kamen, war uns nicht böse und man hatte nicht den Eindruck, dass sie während des Urlaubs litt oder nicht wußte was nun mit ihr geschehen würde.
Das war super dass Daniela Ihr gesagt hat dass Sie auf jeden Fall wieder abgeholt wird und dass sie sich nicht fürchten muss. Susanne P.,Moringen

Kater Rudy bekommt eine Babykatze ins Haus

IMG-20151028-WA0003Ich habe kurz nach dem Tod meiner Katze Lillylein ( 19 Jahre ) sehr spontan ein Katzenbaby aufgenommen. Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, was es evtl. für Rudy bedeuten könnte, so kurz nachdem er seine enge Freundin Lilly verlor und nahm dann Kontakt zu Daniela auf. Ich wollte von ihr in Erfahrung bringen was mein Kater Rudy zu diesem „Überfall“ meinte. Daniela hat Kontakt zu Rudy aufgenommen und konnte mir dann zum Glück sagen, dass er damit einverstanden war, dass Nala nun eingezogen war und nun bei uns lebt. Er vermisste Lilly aber auch sehr und wünschte sich ein Foto, auf der er sie sehen könnte, wann immer er möchte. Diesen Wunsch habe ich ihm gerne erfüllt und sogar einige Bilder von ihr aufgestellt. Er schläft nun auch sehr gerne in dem Raum wo  Bilder von Lilly sind. Das Zusammenleben der Beiden ist immer noch nicht ganz harmonisch, weil Nala einfach ein Wirbelwind ist und Rudy eben ein schon sehr alter Kater. Dennoch mögen sie sich. Ich würde nicht wieder so einen Schritt im Alleingang wagen, sondern vorher immer Daniela fragen.  Susanne P., Moringen